meine cs.zukunft: sicherheit

pascal perau, teamleiter software entwicklung

meine cs.zukunft: sicherheit

pascal perau, teamleiter software entwicklung

meine cs.zukunft: sicherheit

pascal perau, teamleiter software entwicklung

mit knowledge und fun in deine digitale zukunft

 unsere branche ist so zukunftssicher, wie es nur sein kann. it ist einfach aus keinem beruf mehr wegzudenken.

Magst du dich bitte einmal kurz vorstellen?

Ja gerne. Mein Name ist Pascal Perau, ich bin 33 Jahre alt, komme aus Lüneburg und bin bei der CS.Hamburg Teamleiter der Softwareentwicklung.


Wie bist Du bei CS.Hamburg gelandet?

Ich habe mich während einer Maßnahme des Jobcenters für einen Ausbildungsplatz beworben und dann bei uns einen Praktikumsplatz mit Möglichkeit der Übernahme als Auszubildender erhalten. Eigentlich wollte ich ungern aus Lüneburg nach Ahrensburg pendeln. Aber da es zu dem Zeitpunkt nicht ganz einfach war, in dem Bereich einen Ausbildungsplatz ohne Fachabitur oder Abitur zu finden, habe ich das Angebot trotzdem gerne angenommen. Nach erfolgreichem Praktikum habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gemacht. Gleichzeitig mit meinem Abschluss wurde ich auch übernommen. Mittlerweile bin ich seit zwölf Jahren hier im Unternehmen.


Wie sieht ein «normaler» Arbeitstag bei dir aus?

Voll. Im Normalfall ist mein Tag relativ strukturiert, wenn nicht gerade wie heute das Saisongeschäft eines langjährigen Kunden, einem Landwirtschaftsbetrieb, beginnt. Wenn ich morgens zu „Nicht-Corona“ Zeiten im Büro ankomme, gönne ich mir erstmal einen Kaffee, schnacke den aktuellen Stand mit dem Team und anderen Arbeitskollegen ab und schaue dann, welche Themen von welchen Projekten gerade offen sind.


Auch wenn ich als Teamleiter viele Aufgaben delegiere, bin ich trotzdem auch ganz normal operativ tätig. Das halte ich für wichtig, um uptodate zu bleiben. Aktuell arbeite ich an zwei Projekten aktiv mit, zu denen ich genau wie alle anderen meine Tasks habe. In regelmäßigen Abständen haben wir sogenannte Stand-Ups. Da trifft sich das ganze Team morgens. Jedes Teammitglied berichtet in 2-3 Minuten über den aktuellen Stand seiner Projekte. Aber natürlich rufen auch Kunden an oder es kommen Hilferufe von Kollegen.


Warum sollten junge Leute eine Karriere in der IT-Branche einschlagen?

Unsere Branche ist so zukunftssicher, wie es nur sein kann. Die IT ist einfach aus keinem Beruf mehr wegzudenken. Alle brauchen eine solide IT-Infrastruktur, Software und Hardware und somit gibt es überall was zu tun. Und das ist im Grunde auch einer der spannenden, wenn nicht sogar der spannendste Aspekt an diesem Beruf: man lernt die unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen kennen.


Es ist unglaublich cool zu sehen, was für Prozesse in anderen Unternehmen gelebt werden. Für uns geht es genau darum und ist praktisch unsere Kernaufgabe: die Prozesse anderer Unternehmen zu verstehen und durch Automatisierung mittels unserer Software zu optimieren. Deswegen gucken wir uns die Prozesse der Unternehmen genauestens an und schnuppern auch in Bereiche rein, von denen wir im ersten Moment gar nicht glauben, was damit zu tun haben zu müssen. Dadurch wird es einfach nie langweilig und man kann sich ständig weiterentwickeln. Das setzt aber natürlich auch voraus, dass man Lust darauf hat, Neues zu lernen.

Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?

Der lockere Umgangston bei uns in der Company und auch mit anderen Partnerfirmen und Kunden. Das ist einfach cool an der Branche. Ich habe noch niemanden kennengelernt, der nicht in irgendeiner Form locker unterwegs ist. Und so ist das bei uns auch. Ich find‘s schon super, mit den Geschäftsführern per Du zu sein. Und dass man nicht in seinem eigenen Bereich die ganze Zeit gefangen ist, sondern permanent Neues  lernt. Das gefällt mir wirklich sehr.


Beschreibe CS.Hamburg mit 5 Worten.

Eins reicht. Cool!


Welches Unternehmen ist Deiner Meinung nach ein digitaler Vorreiter?

Das ist schwierig. Da wir in der Materie sehr tief drin sind, fällt mir bei jedem Unternehmen etwas ein, das man verbessern könnte, aber halt auch Punkte, die sehr gut gelöst sind. Z.B. ist der Verpackungs- und Lieferprozess bei Amazon unglaublich gut umgesetzt. Da gibt es überhaupt keine Probleme in der Kommunikation von Business zu Business und Maschine zu Maschine. Auf deren Website jedoch gibt es einige Dinge, die man wahrscheinlich anders lösen könnte. Ansonsten würde ich sagen, wir sind ein digitaler Vorreiter – für unsere Kunden aber auch firmenintern. Denn wir machen an sehr vielen Stellen schon sehr viel richtig. Aber auch bei uns geht es auch immer noch besser.


Was sind Deine Hobbies?

Seit ein paar Jahren mache ich sehr viel Sport. Es gab irgendwann mal eine Art Schlüsselmoment. Da wollte ich mich voller Elan auf mein Fahrrad schwingen und kam mit meinem Bein nicht über den Sattel rüber. Wie frustrierend! Das ständige Sitzen hat mich total ungelenkig gemacht. Seitdem bin ich regelmäßig am Sporteln und es macht mir inzwischen auch richtig Spaß. Ansonsten spiele ich gerne Klavier und zocke unglaublich gerne. Ich glaube, das ist in dieser Branche fast normal. Zumindest kenne ich keinen Entwickler oder Techniker, der nicht irgendwas zockt.


Windows oder Apple?

Windows. Apple ist gut für alte Menschen. Ich bin kein Fan davon.


Star Trek oder Star Wars?

Ich mach mich unbeliebt: Keins von beiden. Ich find zwar beides cool, aber ich bin kein Fan davon.


Mathe oder Sprachen?

Ganz klar Sprachen. Mathe ist tatsächlich nicht mein Ding. Allerdings spreche ich nicht viele Sprachen, insgesamt so 2  1/8 😊: Deutsch und Englisch. Und autodidaktisch lerne ich gerade über eine App und mit Buch Russisch. Normalerweise mache ich das auf meinem einstündigen Arbeitsweg. Das fällt jetzt aufgrund des vielen Arbeitens im Homeoffice leider etwas flach.

Mannschaftssport oder Fitnessstudio?

Sowohl als auch. Ich würde gerne wieder Boxen gehen, was ja Dank Corona gerade nicht möglich ist. Aber genauso würde ich auch gerne mal wieder mit Leuten gemeinsam auf den Sportplatz gehen. Das mag ich dann doch lieber, als alleine im Fitnessstudio vor mich hinzurocken.


Pizza oder Salat?

Pizza. Entwickler funktionieren durch Kaffee und Pizza.

Magst du dich bitte einmal kurz vorstellen?

Ja gerne. Mein Name ist Pascal Perau, ich bin 33 Jahre alt, komme aus Lüneburg und bin bei der CS.Hamburg Teamleiter der Softwareentwicklung.

 

Wie bist Du bei CS.Hamburg gelandet?

Ich habe mich während einer Maßnahme des Jobcenters für einen Ausbildungsplatz beworben und dann bei uns einen Praktikumsplatz mit Möglichkeit der Übernahme als Auszubildender erhalten. Eigentlich wollte ich ungern aus Lüneburg nach Ahrensburg pendeln. Aber da es zu dem Zeitpunkt nicht ganz einfach war, in dem Bereich einen Ausbildungsplatz ohne Fachabitur oder Abitur zu finden, habe ich das Angebot trotzdem gerne angenommen. Nach erfolgreichem Praktikum habe ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gemacht. Gleichzeitig mit meinem Abschluss wurde ich auch übernommen. Mittlerweile bin ich seit zwölf Jahren hier im Unternehmen.

 

Wie sieht ein «normaler» Arbeitstag bei dir aus?

Voll. Im Normalfall ist mein Tag relativ strukturiert, wenn nicht gerade wie heute das Saisongeschäft eines langjährigen Kunden, einem Landwirtschaftsbetrieb, beginnt. Wenn ich morgens zu „Nicht-Corona“ Zeiten im Büro ankomme, gönne ich mir erstmal einen Kaffee, schnacke den aktuellen Stand mit dem Team und anderen Arbeitskollegen ab und schaue dann, welche Themen von welchen Projekten gerade offen sind. Auch wenn ich als Teamleiter viele Aufgaben delegiere, bin ich trotzdem auch ganz normal operativ tätig. Das halte ich für wichtig, um uptodate zu bleiben. Aktuell arbeite ich an zwei Projekten aktiv mit, zu denen ich genau wie alle anderen meine Tasks habe. In regelmäßigen Abständen haben wir sogenannte Stand-Ups. Da trifft sich das ganze Team morgens. Jedes Teammitglied berichtet in 2-3 Minuten über den aktuellen Stand seiner Projekte. Aber natürlich rufen auch Kunden an oder es kommen Hilferufe von Kollegen.

 

Warum sollten junge Leute eine Karriere in der IT-Branche einschlagen?

Unsere Branche ist so zukunftssicher, wie es nur sein kann. Die IT ist einfach aus keinem Beruf mehr wegzudenken. Alle brauchen eine solide IT-Infrastruktur, Software und Hardware und somit gibt es überall was zu tun. Und das ist im Grunde auch einer der spannenden, wenn nicht sogar der spannendste Aspekt an diesem Beruf: man lernt die unterschiedlichsten Branchen und Unternehmen kennen.

Es ist unglaublich cool zu sehen, was für Prozesse in anderen Unternehmen gelebt werden. Für uns geht es genau darum und ist praktisch unsere Kernaufgabe: die Prozesse anderer Unternehmen zu verstehen und durch Automatisierung mittels unserer Software zu optimieren. Deswegen gucken wir uns die Prozesse der Unternehmen genauestens an und schnuppern auch in Bereiche rein, von denen wir im ersten Moment gar nicht glauben, was damit zu tun haben zu müssen. Dadurch wird es einfach nie langweilig und man kann sich ständig weiterentwickeln. Das setzt aber natürlich auch voraus, dass man Lust darauf hat, Neues zu lernen.

 

Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?

Der lockere Umgangston bei uns in der Company und auch mit anderen Partnerfirmen und Kunden. Das ist einfach cool an der Branche. Ich habe noch niemanden kennengelernt, der nicht in irgendeiner Form locker unterwegs ist. Und so ist das bei uns auch. Ich find‘s schon super, mit den Geschäftsführern per Du zu sein. Und dass man nicht in seinem eigenen Bereich die ganze Zeit gefangen ist, sondern permanent Neues  lernt. Das gefällt mir wirklich sehr.

 

Beschreibe CS.Hamburg mit 5 Worten.

Eins reicht. Cool!

 

Welches Unternehmen ist Deiner Meinung nach ein digitaler Vorreiter?

Das ist schwierig. Da wir in der Materie sehr tief drin sind, fällt mir bei jedem Unternehmen etwas ein, das man verbessern könnte, aber halt auch Punkte, die sehr gut gelöst sind. Z.B. ist der Verpackungs- und Lieferprozess bei Amazon unglaublich gut umgesetzt. Da gibt es überhaupt keine Probleme in der Kommunikation von Business zu Business und Maschine zu Maschine. Auf deren Website jedoch gibt es einige Dinge, die man wahrscheinlich anders lösen könnte. Ansonsten würde ich sagen, wir sind ein digitaler Vorreiter – für unsere Kunden aber auch firmenintern. Denn wir machen an sehr vielen Stellen schon sehr viel richtig. Aber auch bei uns geht es auch immer noch besser.

 

Was sind Deine Hobbies?

Seit ein paar Jahren mache ich sehr viel Sport. Es gab irgendwann mal eine Art Schlüsselmoment. Da wollte ich mich voller Elan auf mein Fahrrad schwingen und kam mit meinem Bein nicht über den Sattel rüber. Wie frustrierend! Das ständige Sitzen hat mich total ungelenkig gemacht. Seitdem bin ich regelmäßig am Sporteln und es macht mir inzwischen auch richtig Spaß. Ansonsten spiele ich gerne Klavier und zocke unglaublich gerne. Ich glaube, das ist in dieser Branche fast normal. Zumindest kenne ich keinen Entwickler oder Techniker, der nicht irgendwas zockt.

 

Windows oder Apple?

Windows. Apple ist gut für alte Menschen. Ich bin kein Fan davon.

 

Star Trek oder Star Wars?

Ich mach mich unbeliebt: Keins von beiden. Ich find zwar beides cool, aber ich bin kein Fan davon.

 

Mathe oder Sprachen?

Ganz klar Sprachen. Mathe ist tatsächlich nicht mein Ding. Allerdings spreche ich nicht viele Sprachen, insgesamt so 2  1/8 😊: Deutsch und Englisch. Und autodidaktisch lerne ich gerade über eine App und mit Buch Russisch. Normalerweise mache ich das auf meinem einstündigen Arbeitsweg. Das fällt jetzt aufgrund des vielen Arbeitens im Homeoffice leider etwas flach.

 

Mannschaftssport oder Fitnessstudio?

Sowohl als auch. Ich würde gerne wieder Boxen gehen, was ja Dank Corona gerade nicht möglich ist. Aber genauso würde ich auch gerne mal wieder mit Leuten gemeinsam auf den Sportplatz gehen. Das mag ich dann doch lieber, als alleine im Fitnessstudio vor mich hinzurocken.

 

Pizza oder Salat?

Pizza. Entwickler funktionieren durch Kaffee und Pizza.

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